Weizen fällt erneut unter Druck des russischen Angebots Weizen fällt erneut unter Druck des russischen Angebots

Weizen fällt erneut unter Druck des russischen Angebots


Die Weizenpreise verzeichneten diesen Donnerstag auf Euronext noch bedeutende Verluste, hauptsächlich bedingt durch die schwere Konkurrenz aus Russland. Auch die Aussichten auf hohe Ernten im Schwarzmeerraum in 2024 drücken die Quotierungen auf beiden Seiten des Atlantiks. Aufgrund eines schnellen Preisverfalls in den russischen Hafenstädten seit Mitte Januar ist der Markt besonders zurückhaltend.

Gleichzeitig sanken die Maispreise gegen Mittag rapide und durchbrachen die 180 €/t Marke. Angesichts des schwachen internationalen Marktes, aufgrund von Sorgen um die chinesische Nachfrage und eher beruhigten Händlern durch die erwarteten Regenfälle in Südamerika, wird der gelbe Getreidekurs weiter belastet.

Um 13:00 Uhr fiel der Preis für Euronext Weizen auf 208 €/t für März 2024, das sind 2,75 €/t weniger. Der Mai-Vertrag 2024 ging um 3,25 €/t auf 209,75 €/t zurück. Der Maispreis für den März 2024-Vertrag auf Euronext fiel um 4,50 €/t auf 178 €/t und der Vertrag für Juni 2024 sank um 4 €/t auf 182 €/t.

Um die Preisentwicklung landwirtschaftlicher Rohstoffe zu verfolgen, besucht die Website terre-net.fr.



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