Weizen erholt sich auf Euronext Weizen erholt sich auf Euronext

Weizen erholt sich auf Euronext


Am Getreidemarkt zeichnete sich ein Aufschwung ab, nachdem die Kurse gestern erneut spürbar gesunken waren. Der schnelle Anstieg des Wechselkurses von Euro zu Dollar hat die Wettbewerbsfähigkeit der EU-Ursprünge auf der bereits von russischem Getreide dominierten internationalen Bühne weiter verschlechtert.

Trotzdem bleibt die steigende weltweite Nachfrage im Mittelpunkt des Interesses, während die anhaltenden Regenfälle in Westeuropa die letzten Winteraussaaten blockieren und die bestehenden Bestände schädigen. In Argentinien hingegen schreiten die Maisaussaaten laut der Börse von Buenos Aires weiter schnell voran (49%). Die Bewertungen für Mais „gut bis hervorragend“ wurden zudem um vier Punkte auf 40% erhöht, im Vergleich zu 18% im Vorjahr.

Gegen 13:30 Uhr stieg der Weizen an der Euronext mit Fälligkeit im März 2024 um 1,75 €/t auf 224,75 €/t, während der Vertrag im Mai 2024 um 1 €/t auf 229,50 €/t stieg. Der Mais an der Euronext mit Fälligkeit im März 2024 stieg um 0,50 €/t auf 199,25 €/t, der Vertrag im Juni 2024 um 0,25 €/t auf 206,25 €/t.

Für weitere Entwicklungen im Bereich landwirtschaftlicher Rohstoffe besuchen Sie die Webseite Les marchés agricoles de Terre-net.fr.



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