Weizen der EU unter russischem Wettbewerbsdruck Weizen der EU unter russischem Wettbewerbsdruck

Weizen der EU unter russischem Wettbewerbsdruck


Auf Euronext sind die Weizenpreise zur Mittagszeit am Dienstag erneut ins Negative gerutscht, hauptsächlich als Reaktion auf die neueste Ausschreibung des Gasc für Februar-Lieferungen von Mehlweizen. Obwohl diese Ausschreibung die derzeitige Zunahme der internationalen Nachfrage deutlich macht, setzen sich die russischen Angebote erneut durch, sowohl durch ihre großzügigen Mengen als auch durch ihre wettbewerbsfähigen Preise im Vergleich zu den französischen Angeboten.

Die Entwicklung steht auch unter Druck durch die Ankunft von Regenfällen im Mittleren Westen der USA, die den Winterkulturen zugutekommen, sowie durch sehr günstige Bedingungen im Schwarzmeerraum. Bei Mais hingegen zeigte sich ein uneinheitliches Bild, bedingt durch technische Überlegungen und angesichts eines ebenfalls zögerlichen US-Marktes.

Gegen 13:30 Uhr sank der Weizen-Future auf Euronext mit Fälligkeit im März 2024 um 0,50 €/t auf 223,50 €/t, während der Kontrakt für Mai 2024 um 1 €/t auf 228,50 €/t fiel. Der Mais-Future auf Euronext mit Lieferung im März 2024 blieb stabil bei 198,75 €/t, während der Kontrakt für Juni 2024 um 0,50 €/t auf 205,75 €/t zurückging.

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