US-Weizen verliert weiter an Boden US-Weizen verliert weiter an Boden

US-Weizen verliert weiter an Boden


Weizenpreise sinken weiterhin trotz des leichten Anstiegs von Mais und Sojabohnen

Der Rückgang der Weizenpreise hält auch am Mittwochabend an. Die erwarteten Regenfälle in Russland und dem amerikanischen Mittleren Westen mildern weiterhin die Sorgen um die bevorstehende Ernte. Andererseits verzeichnen Mais und Sojabohnen trotz der raschen Aussaat in Übersee einen leicht positiven Trend.

Die angekündigten Regenfälle in der sogenannten Maisgürtel-Region könnten tatsächlich die Arbeiten Anfang Mai verzögern und dem Markt eine gewisse Stabilität verleihen. Zudem hat sich die Ethanolproduktion in den USA vergangene Woche um 33.000 Barrel pro Tag erholt und erreicht nun 987.000 Barrel pro Tag, während die landesweiten Lagerbestände um 200.000 Barrel auf 25,5 Millionen Barrel gesunken sind.

Am Ende des Handelstages in Chicago hat der Soft Red Winterweizen (SRW) für Juli 2024 um 3,75 Cent pro Buschel auf 6,0 Dollar pro Buschel nachgegeben. Der Maispreis für Juli 2024 hingegen stieg um 3,25 Cent pro Buschel auf 4,5 Dollar pro Buschel. Die Sojabohnen für Juli 2024 verzeichneten einen Anstieg von 6,75 Cent pro Buschel, um 11,7 Dollar pro Buschel zu erreichen.

Um die Preisentwicklungen landwirtschaftlicher Rohstoffe zu verfolgen, können Sie sich auf der Website terre-net.fr unter der Rubrik „Landwirtschaftliche Märkte“ informieren. Auch hier ist die steigende Tendenz von Mais und Sojabohnen trotz des gegenläufigen Weizentrends zu beobachten, was auf eine spannende Entwicklung auf den Agrarmärkten in den kommenden Monaten hindeutet.



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