US-Weizen nähert sich 7 Dollar pro Buschel US-Weizen nähert sich 7 Dollar pro Buschel

US-Weizen nähert sich 7 Dollar pro Buschel


Anstieg der Weizenpreise: Versorgungsängste im Schwarzen Meer steigen

Die Weizenkurse sind am Dienstagabend in Chicago weiter gestiegen und näherten sich der Marke von 7 US-Dollar/Buschel. Der Grund dafür liegt in den zunehmend besorgten Gedanken über das Produktionspotential im Schwarzen Meer. Frostschaufeln werden in Teilen der Ukraine berichtet und die russische Weizenernte in 2024 wurde von der Ikar um 2,5 Millionen Tonnen auf 83,5 Millionen Tonnen reduziert. Die US-Landwirtschaftsbehörde USDA hat den Markt zusätzlich überrascht, indem sie ihre Bewertung des winterharten Weizens um einen Punkt in „gut bis ausgezeichnet“ in ihrem letzten wöchentlichen Crop Progress auf 49% reduziert hat.

Die Aussaat von Mais (70%) und Sojabohnen (52%) konnte letzte Woche schneller als erwartet voranschreiten und liegt immer noch nahe am fünfjährigen Durchschnitt (71% bzw. 49%). Das USDA unterstützte allerdings die Tendenz etwas, indem es den Verkauf von 223.000 Tonnen Mais ins Ausland bestätigte, davon 110.000 Tonnen nach Spanien und 113.000 Tonnen nach Mexiko (die Hälfte davon für die nächste Ernteperiode).

Zum Börsenschluss in Chicago stieg der SRW-Weizen für Juli 2024 um 8,75 US-Cent/Buschel auf 6,97 US-Dollar/Buschel. Der Maisfutures für Juli 2024 verringerte sich um 2,5 US-Cent/Buschel auf 4,58 US-Dollar/Buschel. Die Sojabohnen für Juli 2024 fielen um 11,75 US-Cent/Buschel auf 12,36 US-Dollar/Buschel.

Um die Preisschwankungen landwirtschaftlicher Rohstoffe zu verfolgen, besuchen Sie bitte „Die Agrarmärkte von Terre-net.fr“.



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