Raps weiterhin durch Soja nach unten gezogen Raps weiterhin durch Soja nach unten gezogen

Raps weiterhin durch Soja nach unten gezogen


Verfallende Rapskurse auf Euronext – der Einfluss der argentinischen Produktion

Die Entwicklung der Rapspreise auf der europäischen Börse Euronext verzeichnete am Freitag einen erneuten Rückgang. Die Ursache hierfür sind in erster Linie die ausgezeichneten Produktionsaussichten, die sich derzeit in Argentinien abgeben. Die Handelskammer von Buenos Aires hat die Bewertungen für Sojabohnen, die sich in einem „guten bis ausgezeichneten“ Zustand befinden, erneut angehoben – aktuelle Quote: 42 Prozent. Dies zeigt eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr, wo die Quote bei nur 7 Prozent lag. Parallel dazu geht die Aussaat unvermindert und zügig voran.

Darüber hinaus beeinflusst der brasilianische Regenfall die Preisentwicklung negativ. Im Gegenzug dazu erholt sich der Rohölpreis aufgrund der Schließung mehrerer Ölfelder in Libyen und der Angriffe auf Schiffe im Roten Meer. Es ist auch eine Wiederbelebung des Palmölmarktes an der Börse von Kuala Lumpur zu beobachten. Hier wird die steigende Nachfrage aus Indien als treibender Faktor wahrgenommen.

Kurz vor 14:00 Uhr fielen die Rapspreise der Euronext-Futures auf 426,25 Euro pro Tonne für Februar 2024, was einem Rückgang von 4,50 Euro pro Tonne entspricht. Ähnlich verhält es sich auch für die Mai 2024-Futures, die um 4,50 Euro pro Tonne auf 427,75 Euro pro Tonne fallen.

Für diejenigen, die sich über die Preisentwicklungen auf den landwirtschaftlichen Rohstoffmärkten auf dem Laufenden halten möchten, gibt es den Agrarmarkt von Terre-net.fr.

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