Französische Weichweizenexporte könnten bis Ende Juni wieder steigen Französische Weichweizenexporte könnten bis Ende Juni wieder steigen

Französische Weichweizenexporte könnten bis Ende Juni wieder steigen


Titel: Positive Aussichten für Frankreichs Weizenexporte im Jahr 2023/24

Einleitung: Branchenexperten prognostizieren für die zweite Hälfte der Weizenexport-Saison 2023/24 bessere Ergebnisse für Frankreich. Lesen Sie weiter, um mehr über diese ermutigenden Prognosen und die Umstände zu erfahren, die zu dieser vorteilhaften Entwicklung beitragen könnten.

Hauptinhalt:

Im Hinblick auf Frankreichs Weizenexporte im Jahr 2023/24 sehen Branchenexperten positive Trends voraus. Bei einer jüngsten Sitzung äußerten sie die Einschätzung, dass die zweite Hälfte der Export-Saison besser verlaufen könnte als die erste. Einer der Gründe ist, dass die Länder am Schwarzen Meer, einschließlich der europäischen Seite (Bulgarien und Rumänien), bereits nahe an ihren Exportzielen sind.

Zusätzlich könnte auch die anstehende Herausforderung Australiens eine Rolle spielen. Aufgrund von zu starken Niederschlägen könnte eine Million Tonnen der australischen Ernte zu Futterweizen heruntergestuft werden. Dies könnte „Exportmöglichkeiten für mehr französischen Weizen in Richtung China“ schaffen.

Obwohl die französischen Exporte von Juli bis November deutlich unter denen des Vorjahres lagen, hat die öffentliche Institution Frankreichs Exportprognose für Weichweizen für die gesamte Export-Saison (Juli bis Juni) leicht auf 17 Millionen Tonnen erhöht, darunter 6,7 Millionen Tonnen in EU-Länder und 10,2 Millionen Tonnen in Drittländer.

Interessante Fakten:

Auf der aktuellen Preisentwicklung basierend streben französische und russische Weizenpreise eine Annäherung an: „Es ist sehr eng, vor allem im Vergleich zu den Frachtkosten“, so Marc Zribi, Leiter der Getreide- und Zucker-Unit bei FranceAgriMer.

Blick in die Zukunft:

Obwohl sich die Situation stetig ändern kann, ermutigt die Beobachtung des ersten Halbjahres der Export-Saison zur Vorsicht. Nichtsdestotrotz ist eine bessere Konkurrenzfähigkeit des französischen Ursprungs für die zweite Hälfte der Export-Saison zu erwarten.

Abschlusspassage:

Wir hoffen, dass Sie diese Ausführungen hilfreich fanden. Falls Sie mehr über Entwicklungen im Landwirtschaftssektor erfahren möchten, melden Sie sich gerne für unseren Newsletter an oder teilen Sie Ihre Gedanken in den Kommentaren.

Quelle

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert