Europäischer Weizenpreis steigt wieder Europäischer Weizenpreis steigt wieder

Europäischer Weizenpreis steigt wieder


Die Weizenpreise sehen erneut einen deutlichen Anstieg an diesem Donnerstag zur Mittagszeit auf der Euronext Börse. Der Markt bleibt nervös hinsichtlich der Lage in Russland. Besonders die Entscheidung von SovEcon, seine Weizenexportprognosen für Russland um 3,8 Millionen Tonnen auf 85,7 Millionen Tonnen zu senken, hat den Markt beunruhigt. Ein Aufschwung ist jedoch zu verzeichnen, da warme Temperaturen und Regenfall in den bisher trockenen Regionen die Sorgen etwas mildern.

Im amerikanischen Mittleren Westen deuten Feldbeobachtungen auf ein hervorragendes Potenzial für die diesjährige Winterweizenernte hin. Im Gegensatz dazu sieht die Situation in Frankreich aufgrund anhaltender starker Regenfälle weniger rosig aus. Der übermäßige Regen auf beiden Seiten des Atlantiks behindert zusätzlich die Aussaat von Mais.

Um die Mittagszeit herum verzeichnete der Weizenkontrakt mit Fälligkeit im September 2024 auf der Euronext Börse einen Anstieg um 5 € pro Tonne auf 255,75 €, während der Dezember 2024-Kontrakt um 4,25 € auf 259,50 € pro Tonne stieg. Der Maiskontrakt für Juni 2024 stieg um 2,25 € auf 215,50 € pro Tonne, während der August 2024-Kontrakt um 1,75 € auf 221 € pro Tonne zunahm.

Für die Überwachung von Preisänderungen bei landwirtschaftlichen Rohstoffen, besuchen Sie die Webseite „Landwirtschaftliche Märkte von Terre-net.fr“.



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