Europäischer Raps findet Weg zur Preissteigerung zurück Europäischer Raps findet Weg zur Preissteigerung zurück

Europäischer Raps findet Weg zur Preissteigerung zurück


Die Preise für Raps auf dem Euronext-Markt zeigen nach dreifacher leichter Konsolidierung diesen Freitag wieder einen Aufwärtstrend. Dies ist hauptsächlich auf die zunehmenden Bedenken hinsichtlich der bevorstehenden Ernte zurückzuführen, die durch wiederholte Regenfälle in weiten Teilen des französischen Territoriums verstärkt werden. Zudem hat die Europäische Kommission ihre Prognose für die diesjährige europäische Ernte um 100 Kilotonnen auf 19,4 Millionen Tonnen (im Vergleich zu 19,8 Millionen Tonnen im Vorjahr) reduziert.

Der Preisanstieg wird zusätzlich durch die leichte Genesung des Palmölpreises an der Börse in Kuala Lumpur begünstigt. Dies ist auf einen erkennbaren Anstieg der malaysischen Exporte seit Beginn des Monats April zurückzuführen. Die Marktbeobachter behalten außerdem die Situation in Argentinien im Auge. Die Börse Buenos Aires hat vor kurzem in ihrem wöchentlichen Bericht darauf hingewiesen, dass sie voraussichtlich ihre Schätzung für die Sojaernte im Land herabsetzen wird.

Kurz vor 14 Uhr stieg der Preis für Raps Euronext August 2024-Verträge um 4 €/Tonne auf 462 €/Tonne. Für November 2024-Kontrakte wurde ein Anstieg von 4,25 €/Tonne auf 468,75 €/Tonne verzeichnet.

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