EU-Weizen zieht sich von Kampagnentief zurück EU-Weizen zieht sich von Kampagnentief zurück

EU-Weizen zieht sich von Kampagnentief zurück


Der Weizenpreis setzt seinen Abwärtstrend fort und erreicht am Dienstagmitte auf Euronext das niedrigste Niveau der Saison. Die Konsumenten halten sich zurück, wobei die starke russische Konkurrenz und der globalen Preiswettbewerb den Abwärtstrend verstärken.

Abgesehen vom Weizen, verbleibt auch Mais im negativen Bereich aufgrund der Sorgen um die chinesische Nachfrage und durch die Masse von Produkten aus Südamerika. Die beschleunigte zweite Ansaatperiode in Brasilien beruhigt den Markt, während Argentinien voraussichtlich eine besonders hohe Ernte produzieren wird. Allerdings bewirken die momentan hohen Temperaturen in Argentinien und im Süden Brasiliens gewisse Unsicherheiten.

Kurz vor 14 Uhr fiel der Weizenpreis auf Euronext für März 2024 um 0,75 €/t auf 213 €/t, während der Mai-Vertrag um 0,75 €/t auf 214,25 €/t sank. Der Maispreis für März 2024 fiel um 0,75 €/t auf 185 €/t und der Juni-Vertrag um 0,75 €/t auf 189,50 €/t.

Für weitere Informationen über die Preisentwicklungen von landwirtschaftlichen Rohstoffen, besuchen Sie bitte die Webseite „Die landwirtschaftlichen Märkte auf Terre-net.de“.



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