EU-Weizen zieht sich unter 220 €/t zurück EU-Weizen zieht sich unter 220 €/t zurück

EU-Weizen zieht sich unter 220 €/t zurück


Titel: Aktuelle Entwicklungen auf dem Weizenmarkt: Bedrohungen und Chancen

Der Weizenmarkt durchlebt zu Beginn des neuen Jahres wechselhafte Zeiten, da Unterschiede im globalen Wettbewerb und klimatische Faktoren die Preise beeinflussen. Insbesondere die russische Konkurrenz stellt eine bedeutende Herausforderung dar, da sie aufgrund ihrer Wettbewerbsfähigkeit auf der internationalen Bühne einen erheblichen Druck ausübt. Gleichzeitig haben die robusten Exporte aus der Ukraine in den letzten Monaten dazu beigetragen, die Märkte zu stabilisieren.

Allerdings bereitet das derzeitige Winterwetter in Westeuropa Sorgen. Eine Kälteperiode in Frankreich trifft auf bereits problematische Überschwemmungen, was mögliche Auswirkungen auf die Weizenproduktion hat. Anderswo, insbesondere in Südamerika, fördern günstige Witterungsbedingungen die Maispreise, die zurzeit tendenziell fallen.

Ein aktuelles Update zur Mitte des Handelstages auf dem Euronext-Marktplatz zeigte einen leichten Rückgang bei den Weizenpreisen. Speziell der Weizenpreis für das März 2024-Fälligkeitsdatum hatte um 1,25 €/Tonne auf 219,50 €/Tonne nachgelassen. Ähnlich verhielt es sich mit dem Termin Mai 2024, der um 1,25 €/Tonne auf 223,75 €/Tonne sank.

Die getätigte Notierung für Euronext-Mais zur Lieferung im März 2024 war unverändert bei 196 €/Tonne, während der August 2024-Fälligkeitspreis um 1,50 €/Tonne auf 207,25 €/Tonne nachgab.

Um auf dem Laufenden zu bleiben und die neuesten Preisentwicklungen für Agrarrohstoffe zu verfolgen, empfehlen wir Ihnen die Nutzung diverser Online-Ressourcen wie beispielsweise der Agrarmärkte von Terre-net.fr. Die Informationen, die hier zur Verfügung gestellt werden, können Sie dabei unterstützen, fundierte Entscheidungen zu treffen und besser auf die sich ändernden Marktbedingungen zu reagieren.



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