EU-Weizen versucht einen kleinen Aufschwung EU-Weizen versucht einen kleinen Aufschwung

EU-Weizen versucht einen kleinen Aufschwung


Europäisches Getreide schließt Woche mit leichtem Anstieg ab

Europäische Getreidesorten streben an, die Woche mit einem leichten Plus zu Ende zu bringen. Obgleich der Aufwärtstrend noch recht moderat ausfällt, sucht der Markt weiterhin nach positiven Impulsen von der Nachfrageseite aus. Die sinkenden Weizenpreise in Russland belasten zudem weiterhin die internationalen Weizenkurse, da sie zur Preisnachjustierung und zur Anregung der Kaufinteresse beitragen.

Darüber hinaus zeigt sich auch Mais in einem verhaltenen Aufwärtstrend, getrieben von technischen Überlegungen. Die Handelsbörse von Buenos Aires bemerkte außerdem eine Verschlechterung der argentinischen Ernten aufgrund der derzeit herrschenden Hitzewelle im Land. Allerdings drücken nach wie vor hohe Ernteaussichten und die Vorhersage von Niederschlägen in der kommenden Woche auf den Trend.

Kurz vor 14 Uhr verzeichnete der Euronext-Weizen für März 2024 einen Anstieg von 1,50 €/t auf 214 €/t, während der Vertrag für Mai 2024 um 1,25 €/t auf 215 €/t zulegte. Der Euronext-Mais für März 2024 stieg um 1,75 €/t auf 182,50 €/t, während der Kontrakt für Juni 2024 um 1 €/t auf 185,50 €/t kletterte.

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