EU-Weizen stabilisiert sich bei 235 €/t EU-Weizen stabilisiert sich bei 235 €/t

EU-Weizen stabilisiert sich bei 235 €/t


Die Weizenpreise zeigen keinen klaren Trend an diesem Montag zur Halbzeit auf Euronext. Gewinnmitnahmen und technische Überlegungen wiegen schwer, nachdem das Wochenende von einem starken Anstieg der Preise geprägt war. Dennoch stehen die Wetterbedingungen in Russland weiterhin im Fokus, da es im Süden des Landes an Regen mangelt und im Norden am Sonntag negative Temperaturen verzeichnet wurden.

In Westeuropa, insbesondere in Frankreich, führen dagegen zu viele Niederschläge weiterhin zu einer Verschlechterung der Ertragsaussichten für 2024 und verzögern die Maisaussaat. In Argentinien sinken zudem die Ernteschätzungen für Mais weiterhin, mit einem weiteren Rückgang von 3 Mt, der von der Börse in Buenos Aires in der vergangenen Woche angekündigt wurde, auf 46,5 Mt.

Um 13.00 Uhr stagnierte der Weizenpreis auf Euronext mit Fälligkeit im September 2024 bei 235 €/t, während der Dezember 2024-Kontrakt um 0,25 €/t auf 240,75 €/t nachließ. Der Maispreis auf Euronext mit Lieferung im Juni 2024 sank um 0,50 €/t auf 201,50 €/t, der August 2024-Termin sank um 1 €/t auf 206,75 €/t.

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