EU-Weizen findet den Weg zurück zum Anstieg EU-Weizen findet den Weg zurück zum Anstieg

EU-Weizen findet den Weg zurück zum Anstieg


Die Weizenpreise zeigten am Dienstag auf Euronext eine geringe Erholung und strebten zum Ende der Sitzung wieder die Marke von 200 €/t auf dem Nahvertragsmarkt an. Der Handelstag war geprägt von einer erneuten Ausschreibung des Gasc für Mühlenweizen zum Laden im Februar und März. Diese Ausschreibung unterstreicht abermals die starke Konkurrenzfähigkeit der Weizenherkünfte aus Russland, Rumänien und der Ukraine auf diesem Markt, insbesondere gegenüber Frankreich.

In Europa bleibt das Wetter im Fokus der Sorgen, da eine Kältewelle droht, alle Winterkulturen zu gefährden, insbesondere in einem Kontext von anhaltender Überflutungsgefahr. Auch Mais zeigt dank der Erholung in Chicago etwas mehr Festigkeit, trotz des Drucks durch hervorragende Produktionsaussichten in Südamerika.

Kurz vor 14:00 Uhr stieg der März 2024 Euronext-Weizen um 1,50 €/t auf 220 €/t, während der Mai 2024-Kontrakt um 1,75 €/t auf 224,25 €/t zunahm. Der März 2024 Euronext-Mais erhöhte sich um 0,50 €/t auf 194 €/t, während der Juni 2024-Kontrakt um 0,25 €/t auf 199,75 €/t zulegte.

Um die Preisentwicklung von Agrarrohstoffen zu beobachten, melden Sie sich bitte auf der Webseite Die Agrarmärkte von Terre-net.fr an.



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