EU-Weizen bleibt unschlüssig EU-Weizen bleibt unschlüssig

EU-Weizen bleibt unschlüssig


Die Weizenpreise zeigen sich am heutigen Donnerstagmittag auf Euronext uneinheitlich, nachdem sie in der vorangegangenen Sitzung erneut einem Abwärtstrend ausgesetzt waren. Zwar wurden bei den fortlaufenden Ausschreibungen der OAIC und Ägyptens beträchtliche Weizenmengen gehandelt, doch haben die Herkunftsländer am Schwarzen Meer ihre Wettbewerbsfähigkeit in diesen Geschäften erneut bewiesen.

Hinzukommend belastet den aktuellen Trend das schnelle Anlaufen der Ernten in den USA sowie die günstigen Wetterbedingungen für die Frühjahrskulturen im Norden des Landes und in Kanada. Die Wetterlage in Russland bleibt kritisch, wobei SovEcon seine diesjährige Ernteprognose für das Land um 1,4 Millionen Tonnen auf 80,7 Millionen Tonnen nach unten korrigiert hat.

Um 13:00 Uhr sank der Preis für den Euronext-Weizen mit einer Fälligkeit im September 2024 um 0,50 €/t auf 253,75 €/t, während der Dezember-Kontrakt 2024 um 0,25 €/t auf 259,75 €/t zurückfiel. Der Preis für den Euronext-Mais mit Lieferung im August 2024 stieg um 0,25 €/t auf 223,75 €/t, der November-Kontrakt 2024 fiel um 0,25 €/t auf 221,25 €/t.

Zur Überwachung der Preisentwicklung der landwirtschaftlichen Rohstoffe können Sie sich auf der Website von Les marchés agricoles de Terre-net.fr anmelden.



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