EU-Weizen auf technischem Aufschwung EU-Weizen auf technischem Aufschwung

EU-Weizen auf technischem Aufschwung


Die Weizenpreise erleben am Freitagmittag auf Euronext einen deutlichen technischen Aufschwung, nach einer weiteren Woche erheblicher Verluste. Der USDA-Bericht vom Donnerstag hat den Trend noch verstärkt, indem er die erwartete Endbestandsmenge der USA um 280 kt (17,9 Mt) erhöhte. Eine Aufwärtskorrektur der potenziellen Exporte aus Argentinien und Australien hat ebenfalls zu einem Preisrückgang geführt.

Darüber hinaus hat das USDA den amerikanischen Maisbestand ebenfalls erhöht (+ 260 kt), aber seine Ernteprognose für Brasilien in diesem Jahr um 3 Mt auf 124 Mt reduziert. Das Conab hat seine eigene Schätzung der brasilianischen Ernte um 3,9 Mt auf ein deutlich niedrigeres Volumen von 114 Mt (im Vergleich zu 132 Mt im Vorjahr) gekürzt.

Kurz vor 14 Uhr stieg der Weizenpreis auf Euronext für März 2024 um 3,25 €/t auf 208,50 €/t, während der Mai 2024-Kontrakt um 1 €/t auf 205,50 €/t zulegte. Der Euronext-Mais für Juni 2024 stieg um 0,50 €/t auf 180 €/t, der März 2024-Kontrakt legte um 0,75 €/t auf 177,50 €/t zu.

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