EU-Raps schwächlich im Aufschwung gegen den Anstieg der Rohölpreise EU-Raps schwächlich im Aufschwung gegen den Anstieg der Rohölpreise

EU-Raps schwächlich im Aufschwung gegen den Anstieg der Rohölpreise


Raps zeigt leichte Zunahme auf Euronext trotz Ölpreis-Boom

Am heutigen Freitag bemerken wir einen verhaltenen Anstieg beim Raps im Frühhandel auf Euronext. Dies geschieht trotz der deutlichen Erhöhung der Rohölpreise, wobei ein Fass Brent im Besonderen die Marke von 80 US-Dollar übersteigt – das erste Mal seit Ende Dezember. Die Gründe dafür sind die kürzlich stattgefundenen US-amerikanischen und britischen Angriffe gegen die Houthi-Rebellen im Jemen. Diese Ereignisse führen zu Befürchtungen einer steigenden geopolitischen Anspannung im Nahen Osten und einer möglichen Unterbrechung der Versorgungswege über das Rote Meer.

Gleichzeitig wird der Ölsektor unterstützt durch eine kräftige Nachfragesteigerung aus Indien und eine rückläufige Produktion in Malaysia im vergangenen Monat. Die Palmölpreise verzeichnen eine siebentägige Gewinnserie an der Börse von Kuala Lumpur, nach einer Erhöhung von 1,6 Prozent erreichten sie den höchsten Stand seit dem 1. Dezember. Im Gegensatz dazu wird der Sojabohnenkomplex durch hervorragende Produktionsvoraussetzungen in Südamerika gebremst.

Kurz vor 14 Uhr verzeichnete Raps auf Euronext für den Terminkontrakt Mai 2024 einen Zuwachs von 1,25 €/t, auf 429,25 €/t. Für den Termin Februar 2024 stieg der Preis um 1,25 €/t auf 427,25 €/t.

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