Der HRW-Weizen erlebt einen starken Rückgang Der HRW-Weizen erlebt einen starken Rückgang

Der HRW-Weizen erlebt einen starken Rückgang


Die Weizenkurse haben am Dienstagabend erhebliche Einbußen hinnehmen müssen, insbesondere die HRW-Sorten. Begünstigt wird dieser Rückgang durch ermutigende Regenfälle, die einen großen Teil des Mittleren Westens der USA treffen und die dortigen Landwirte beruhigen. Auch die angekündigten Niederschläge in Russland werden bestätigt und belasten momentan besonders den Markt. In diesem Kontext hat der Ein-Punkt-Rückgang der Bewertungen für Winterweizen von „gut bis hervorragend“ (49%) im jüngsten Crop Progress-Bericht des USDA nur wenig Unterstützung geboten.

Die Maispreise hingegen reagierten auf den Druck des Weizenpreises und auf die schnelle Vorwärtsbewegung der Saatgutgebiete in den USA, obwohl der angekündigte Regen im Corn Belt die weiteren Arbeiten verzögern könnte. Der Sojakomplex wurde zudem durch eine schwache Nachfrage nach Pflanzenölen belastet. Allerdings erhält der Streik in den argentinischen Häfen dem Markt eine gewisse Festigkeit.

Zum Handelsschluss in Chicago fiel der SRW-Weizenpreis mit Fälligkeit im Juli 2024 um 5,25 Cent/bu auf 6,03 $/bu. Der Maispreis für Juli 2024 fiel um 2,5 Cent/bu auf 4,47 $/bu. Der Sojabohnenpreis für Juli 2024 verringerte sich um 19,0 Cent/bu auf 11,63 $/bu.

Um die Entwicklung der Agrarrohstoffpreise zu verfolgen, können Sie sich auf der Webseite Les marchés agricoles de Terre-net.fr einloggen.



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