Der EU-Weizenpreis steigt um 3 €/t Der EU-Weizenpreis steigt um 3 €/t

Der EU-Weizenpreis steigt um 3 €/t


Die Aussichten für die Weizenpreise erholen sich zu Beginn dieser Woche auf Euronext, da der Markt weiterhin von den potenziellen Produktionen im Schwarzen Meer besorgt ist. Die geringen Niederschläge der letzten Woche galten als unzureichend und verspätet und die Wetterprognosen signalisieren nun ein trockeneres Klima als erwartet in dieser Region sowie im Osten der Ukraine zu Beginn des Monats Juni.

Auch in Frankreich haben sich die Anbaubedingungen Ende Mai weiter verschlechtert aufgrund übermäßiger Niederschläge und eines kritischen Mangels an Sonnenlicht. Allerdings wird diese Tendenz durch technische Faktoren und den Beginn der Ernte in den USA verlangsamt. Auf der Nachfrageseite belebt eine Ausschreibung aus Algerien für Mühlenweizen den Markt zu Beginn dieser Woche.

Gegen 13.00 Uhr stieg der Euronext-Weizenpreis für die Dezember 2024-Fälligkeit um 3 €/t auf 267,75 €/t, während der Vertrag für September 2024 um 2,75 €/t auf 262 €/t zulegte. Der Euronext-Maispreis für die Lieferung im August 2024 erhöhte sich um 2,25 €/t auf 227,50 €/t, wobei der Termin für November 2024 um 3,25 €/t auf 226,25 €/t stieg.

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