Der EU-Weizen stabilisiert sich Der EU-Weizen stabilisiert sich

Der EU-Weizen stabilisiert sich


Der Weizenpreis bleibt stabil trotz globaler Nachfrage

Die Weizenkurse haben sich trotz technischer Erholungen am Chicagoer Markt seit drei Tagen auf dem europäischen Markt weiterhin stabil gehalten. Der Druck der Schwarzes Meer-Konkurrenz, insbesondere aus Russland, begrenzt weiterhin die Versuche der Getreideart, auf der internationalen Bühne einen Aufschwung zu erzielen. Dennoch verleihen der wiederaufgenommene weltweite Bedarf an Weizen und die gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit französischer Produkte dem Trend eine gewisse Stütze.

Zurzeit löst die Kältewelle im amerikanischen Mittleren Westen mit Temperaturen unter -10 °C und nur teilweisen Schneedecken einige Besorgnisse auf der anderen Seite des Atlantiks aus. Strategie Grains hat zudem seine Vorhersagen für die europäische Weichweizenernte 2024 um 2,1 Millionen Tonnen auf 122,7 Millionen Tonnen reduziert. Dies ist hauptsächlich auf eine deutliche Rückgange der geschätzten Anbauflächen in Deutschland zurückzuführen.

Kurz vor 14 Uhr lag der Euronext-Weizen für März 2024 bei 217 € / Tonne, während der Mai 2024-Kontrakt um 0,25 € / Tonne auf 219,25 € / Tonne fiel. Der Euronext-Mais für März 2024 verlor 0,50 € / Tonne auf 186,50 € / Tonne, während der Termin für Juni 2024 um 0,25 € / Tonne auf 191,25 € / Tonne stieg.

Für die Beobachtung der Preisentwicklung für landwirtschaftliche Rohstoffe, besuchen Sie bitte die Webseite von Terre-net.fr’s Agrarmärkte.



Quelle

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert