Der EU-Weizen fällt wieder unter 260 €/t Der EU-Weizen fällt wieder unter 260 €/t

Der EU-Weizen fällt wieder unter 260 €/t


Blépreise im Mittelpunkt: Einfluss des Wetters auf die Agrarmärkte

Die Weizenpreise haben am Donnerstagmorgen auf der Euronext einen weiteren Verlust eingefahren. Dies ist vor allem auf die prognostizierte Verbesserung der Wetterbedingungen am Schwarzen Meer zurückzuführen. Laut den neuesten Wetterkarten wird es im Süden Russlands und in der Ukraine Anfang Juni erhebliche Niederschläge geben.

In Frankreich hingegen sorgt die Rückkehr von mildem und sonnigem Wetter in der kommenden Woche für Beruhigung auf dem Markt. Dies gilt sowohl für die Winterkulturen in der Endphase ihres Zyklus als auch für die Aussaat und Keimung der Frühjahrskulturen. Trotz des Rückzugs von Chicago aufgrund des schnellen Fortschritts der Pflanzungen in der „Corn Belt“ letzte Woche, halten die Maispreise jedoch einen stabilen bis steigenden Kurs.

Um 13 Uhr sank der Weizenpreis auf der Euronext für die Fälligkeit im September 2024 um 3,75 €/t auf 259,50 €/t, während der Preis für den Dezember 2024 Kontrakt um 3,50 €/t auf 265 €/t fiel. Der Maispreis auf der Euronext für die Lieferung im August 2024 sank um 0,50 €/t auf 226,50 €/t, während der Preis für den Juni 2024 um 3,75 €/t auf 218,75 €/t stieg.

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