Das EU-Weizenpreis erlebt deutlichen Aufschwung Das EU-Weizenpreis erlebt deutlichen Aufschwung

Das EU-Weizenpreis erlebt deutlichen Aufschwung


Nach einem starken Einbruch in der Vortagssitzung verzeichneten die Weizenpreise am Mittwoch bei den Verhandlungen auf Euronext einen deutlichen Anstieg. Der Markt bleibt von der Lage in Russland betroffen, wo lokale Analysten in den letzten Tagen ihre Prognosen für die Weichweizenernte erheblich herabgesetzt haben. Wettervorhersagen prognostizieren jedoch nun günstige Regenfälle im Süden des Landes und einen beruhigenden Temperaturanstieg.

In Frankreich hingegen könnten anhaltende Niederschläge in der zweiten Maihälfte die Bedingungen für Winterkulturen weiter verschärfen. Auch die Aussaat von Körnermais wird durch diese übermäßigen Niederschläge verlangsamt. Die landwirtschaftliche Berichterstattungsbehörde Agreste prognostiziert dennoch einen Anstieg der nationalen Maisanbauflächen um 129.000 Hektar in diesem Jahr, auf insgesamt 1,36 Millionen Hektar (im Durchschnitt fünf Jahre beträgt die Fläche 1,43 Millionen Hektar).

Kurz vor 14:00 Uhr erholte sich der Euronext-Weizen für September 2024 um 6 €/t auf 255,75 €/t, während der Vertrag für Dezember 2024 um 5,50 €/t auf 260,50 €/t stieg. Der Euronext-Mais für August 2024 stieg um 4,25 €/t auf 223 €/t, während die November 2024-Lieferung um 3,25 €/t auf 225,25 €/t kletterte.

Um die Entwicklungen der Preise für landwirtschaftliche Rohstoffe im Auge zu behalten, loggen Sie sich bitte auf der Webseite von Terre-net.fr für Agrarmärkte ein.



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