Das EU-Weizen leidet weiterhin unter russischer Konkurrenz Das EU-Weizen leidet weiterhin unter russischer Konkurrenz

Das EU-Weizen leidet weiterhin unter russischer Konkurrenz


Die Börsenkurse für Weizen sinken heute einmal mehr auf der Euronext-Börse. Das Hauptproblem liegt in der Konkurrenzfähigkeit mit den russischen Erzeugern. Die internationale Nachfrage wird ebenfalls als zurückhaltend eingestuft. Die Produktionsprognosen für das Jahr 2024 in der nördlichen Hemisphäre lösen bei den Marktteilnehmern bisher nur wenig Besorgnis aus.

Ebenso fallen die Maispreise erneut, hauptsächlich bedingt durch den amerikanischen Markt und einem hohen Produktionspotential in Südamerika. Besonders die rasche Aussaat in der zweiten Saison in Brasilien trägt zu diesen sinkenden Preisen bei. Dennoch wird die Auswirkung der hohen Temperaturen in Argentinien genau beobachtet. In diesem Kontext erregen die für Donnerstag angesetzten Monatsberichte der USDA und des Conab besonderes Interesse bei den Marktteilnehmern.

Kurz vor 14 Uhr sank der Euronext Weizenpreis für März 2024 um 1,50 €/t auf 209,50 €/t, während der Kontrakt für Mai 2024 um 1,75 €/t auf 209,50 €/t nachgab. Der Euronext-Maispreis für März 2024 fiel um 2 €/t auf 180 €/t, der für Juni 2024 um 1,75 €/t auf 183 €/t.

Um die Preisentwicklungen der landwirtschaftlichen Rohstoffe im Auge zu behalten, können Sie sich auf der Website „Die Agrarmärkte von Terre-net.fr“ einloggen.



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