Das EU-Weizen konsolidiert stark Das EU-Weizen konsolidiert stark

Das EU-Weizen konsolidiert stark


Getreidepreise fallen trotz anhaltender trockener Bedingungen in Russland

Die Getreidepreise an der Euronext Börse haben in dieser Woche einen deutlichen Rückgang zu verzeichnen. Dieser Rückgang wird hauptsächlich durch technische Gründe angetrieben, trotz des merklichen Preisanstiegs in der letzten Woche. Obwohl die Trockenheit und die Wärme in Russland weiterhin Sorgen um die bevorstehende Ernte aufkommen lassen, haben diese Bedingungen noch kein alarmierendes Niveau erreicht, das den derzeitigen Preisverfall bremsen könnte.

In Frankreich entwickeln sich die Bedingungen ähnlich kritisch. Der jüngste Kulturbericht von FranceAgriMer zeigt eine weitere Verschlechterung der Anbaubedingungen. Hinzu kommt die Wetterprognose, die uneinheitliche und teilweise zu starke Regenfälle für den Mittleren Westen der USA vorhersagt. Diese könnten die laufende Aussaat voraussichtlich verlangsamen und somit die Unsicherheit auf den Getreidemärkten weiter erhöhen.

Um etwa 14:00 Uhr verzeichnete der September-2024-Weizenkontrakt einen Rückgang von 4,25 €/t auf nur noch 231 €/t. Der Dezember-2024-Kontrakt fiel um 3,50 €/t auf 237 €/t. Der für das Jahr 2024 vorgesehene Maiskontrakt verzeichnete ebenfalls einen Rückgang – er sank um 3,50 €/t auf 205 €/t, während der August-2024-Kontrakt seinen Wert um 4 €/t auf 208 €/t verlor.

Um aktuelle Informationen über die Preisentwicklung landwirtschaftlicher Rohstoffe zu erhalten, können Sie sich auf der Seite „Agrarmärkte“ auf Terre-net.fr informieren. Noch nie war es so wichtig wie heute, die Marktbedingungen genau im Auge zu behalten. Aber auch in turbulenten Zeiten bietet der Markt oft unerwartete Chancen. Nutzen Sie diese Informationen also zu Ihrem Vorteil und bleiben Sie immer auf dem Laufenden über die neuesten Entwicklungen im Landwirtschaftssektor.



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