Milliarden für Lebensmittel: Wer profitiert? Milliarden für Lebensmittel: Wer profitiert?

Milliarden für Lebensmittel: Wer profitiert?


Billigste Lebensmittel anstatt qualitativ hochwertiges Essen einzukaufen ist derzeit die Praxis des U.S. Das Landwirtschaftsministeriums. Politiker haben jedoch eine Gesetzesvorlage eingebracht, die die Einkaufsprozesse des Ministeriums verändern könnte. Demnach soll nicht nur der Preis, sondern auch Faktoren wie die Robustheit der Lieferkette, Umweltauswirkungen und Arbeitsrichtlinien berücksichtigt werden. Diese Änderungen sind wichtig, da das Landwirtschaftsministerium der größte Lebensmitteleinkäufer innerhalb der Bundesregierung ist und jährlich Milliarden von Dollar für Lebensmittel ausgibt. Zu Beginn des letzten Jahres wurde ein Gesetzesentwurf vorgestellt, der ebenfalls darauf abzielt, den Einkauf von Fleisch und Geflügel durch das Ministerium von kleinen und mittelgroßen Verarbeitern zu fördern sowie Verträge mit regionalen Produzenten und Unternehmen, die faire Arbeitsverträge gewähren, zu bevorzugen. Beide Gesetzesentwürfe sollen die Politik der Biden-Administration in Bezug auf Klimaschutz, Gleichberechtigung und Verbesserung des Wettbewerbs und der Resilienz beschleunigen. Genau das zeigt eine Bewegung in verschiedenen Städten und Bundesstaaten, die auf die Werte-orientierten Lebensmittellieferungen abzielt und von gemeinnützigen Organisationen unterstützt wird. Ein kürzlich veröffentlichtes Bericht zeigte ebenfalls auf, dass trotz der umweltpolitischen Einkaufsrichtlinien der Regierung die tatsächlichen Lebensmitteleinkäufe wenig mit den offiziellen Zielen gemeinsam haben. Digital- und Technologieunternehmen haben in dieser Hinsicht eine wichtige Rolle inne, da sie auf eine sichere und transparente Lieferkette hinarbeiten.



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