Verständliche Aufklärung über PFAS: Die unendlichen Chemikalien


Verständnis der Problematik der „Ewigkeitschemikalien“ und wie man sich schützen kann

Die US-Umweltschutzbehörde EPA hat erst 2024 erste national wirksame Vorschriften für einige wenige PFAS, einer Gruppe von künstlich hergestellten Chemikalien, in Trinkwasser eingeführt. PFAS, oft als „Ewigkeitschemikalien“ bezeichnet, kommen in vielen Produkten zum Einsatz und sind bekanntermaßen giftig für den Menschen. Grosse chemische Unternehmen wie 3M waren sich dieser Gefahr schon seit Jahrzehnten bewusst, haben aber gezielt Beweise verborgen. Die EPA bestätigt nun, dass die Exposition gegenüber PFAS mit tödlichen Krebsformen, Leber- und Herzproblemen sowie immunologischen und entwicklungstechnischen Schäden bei Säuglingen und Kindern in Verbindung gebracht wird.

Wir bei ModernFarmer verfolgen die Entwicklungen rund um PFAS genau und suchen nach Möglichkeiten, wie wir uns in der Zwischenzeit schützen können. Für Fragen zum Thema PFAS oder wenn Sie uns Ihre Geschichte erzählen möchten, können Sie sich direkt an unsere Mitarbeiterin Lena Beck wenden: [email protected].

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Lena Beck berichtet in einem neuen Artikel von Food & Water Watch, warum Versuche, die „Ewigkeitschemikalien“ gesetzlich in den Griff zu bekommen, immer noch scheitern.

Die „Ewigkeitschemikalien“ sind allgegenwärtig, aber wir sind nicht wehrlos. Hier finden Sie Ratschläge von Experten, wie Sie Ihr Expositionsrisiko verringern können.

Wie wissen Sie, ob Ihre Produkte PFAS-frei sind oder nicht? Hier ist unser Ratgeber, basierend auf Expertenmeinungen.

Von den tausenden „Ewigkeitschemikalien“ da draußen hat die Environmental Protection Agency gerade einen Trinkwasserstandard für nur eine Handvoll von ihnen verabschiedet. Hier erfahren Sie, was das für Sie bedeutet.

PFAS-Expertin Kyla Bennett beantwortet Fragen unserer Leser zu den Ewigkeitschemikalien. Hier finden Sie die Antworten.

„Da die Bundesstaaten und die Bundesregierung so langsam handeln, müssen wir selbst Maßnahmen ergreifen, um unser Risiko so gut wie möglich zu reduzieren“. Unsere Berichterstattung über PFAS wird durch die Expertise von Organisationen wie PEER gestärkt. Um sich mit PEER zu verbinden, KLICKEN SIE HIER.



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