Moderne Landwirtschaft und die verborgene Gefahr von PFAS


PFAS: Wie Sie gefährlichen Chemikalien aus dem Weg gehen

Jeder von uns kommt vermehrt mit per- und polyfluoralkylierten Substanzen (PFAS) in Berührung. Diese hartnäckigen Chemikalien zersetzen sich nicht so leicht, sie sammeln sich in unserem Körper an und können ernsthafte Gesundheitsprobleme verursachen. Trotz erster Regulierungen der US-Umweltschutzbehörde EPA für einige dieser Stoffe in Trinkwasser, sind die Maßnahmen noch unzureichend, und der Schutz vor dem Kontakt mit PFAS liegt immer noch in der individuellen Verantwortung des Einzelnen. Experten geben Tipps, wie Sie sich effektiv schützen können.

Ein wichtiger Schutzfaktor ist der informierte Verbraucher. Viele Produkte im Einzelhandel geben keine Informationen über den Einsatz von PFAS preis, da dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Ein „PFAS-frei“-Etikett gibt nicht immer alle notwendigen Informationen preis und bedarf einer näheren Prüfung. Experten geben Tipps, wie Sie PFAS-freie Produkte auf dem Markt finden können.

Zuverlässige Quellen für PFAS-freie Produkte

Wenn Sie wissen möchten, ob etwas PFAS-frei ist, kann dies schwierig sein. Es gibt jedoch vertrauenswürdige Listen mit Marken und Produkten, die nachweislich PFAS-frei sind. Hier finden Sie eine umfassende Einkaufshilfe.

Rechtliche Gegebenheiten im eigenen Land

Mehr als ein Dutzend Bundesstaaten haben bereits Gesetzte verabschiedet, die den Einsatz von PFAS in Verbraucherprodukten einschränken. Es ist ratsam, sich über die jeweiligen Gesetze in seinem Heimatland zu informieren.

Stellen Sie die richtigen Fragen

Der beste Weg, um wahrheitsgemäße, präzise Antworten zu bekommen, ist, die richtigen Fragen zu stellen.

Vorsicht bei Alternativen

Produzenten können ein bekanntes PFAS gegen ein weniger bekanntes austauschen. Solche „bedauerlichen Substitutionen“ können genauso schädlich für Ihre Gesundheit sein. Schauen Sie sich daher die Auszeichnungen oder Zertifikate an, die aussagen, welche Arten von Alternativen zugelassen sind.

Führen Sie Gespräche mit Händlern

Unternehmen und Händler können starke Veränderungen bewirken. Fragen Sie nach, ob sie Maßnahmen gegen PFAS ergreifen. Laut Experten hat dies das Potenzial, innerhalb des Unternehmens eine Diskussion auszulösen. Verfolgen Sie den Fortschritt von Unternehmen und senden Sie den Nachzüglern eine Nachricht, dass sie sicherere Chemikalien priorisieren sollten.

Sollten Sie noch Fragen zu PFAS haben, steht Kyla Bennett, Wissenschaftspolitik-Direktorin bei der Public Employees for Environmental Responsibility (PEER), gerne zur Verfügung. Senden Sie Ihre Frage an [email protected].



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