Glyphosat bleibt bis 2034 in der Landwirtschaft erlaubt Glyphosat bleibt bis 2034 in der Landwirtschaft erlaubt

Glyphosat bleibt bis 2034 in der Landwirtschaft erlaubt


Die Verwendung von Glyphosat in der Landwirtschaft wurde von der Europäischen Kommission bis zum 31. Dezember 2034 gesetzlich verlängert, obwohl die Mitgliedstaaten der EU bei ihrem letzten Treffen keine Einigung erzielen konnten. Die Entscheidung soll den Landwirten Erleichterung verschaffen.

Tausende von Seiten von Studien zum Glyphosat, die in der Veröffentlichung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) im vergangenen Juli präsentiert wurden, haben die Europäische Kommission überzeugt, dass es keine Gründe gibt, die die Verlängerung der Genehmigung verhindern. Das Produkt wurde nicht als krebserregend, mutagen oder reproduktionstoxisch eingestuft. Das wissenschaftliche Überprüfungsverfahren zum Glyphosat dauerte drei Jahre und umfasste neben der EFSA auch führende Experten aus vier Ländern, Frankreich, den Niederlanden, Schweden und Ungarn.

Glyphosat ist das weltweit am häufigsten verwendete Herbizid, da es eine hohe Wirksamkeit, ein breites Wirkungsspektrum und niedrige Kosten aufweist. Es beseitigt Unkräuter, wird jedoch stark von der organischen Bodenkomponente absorbiert, sodass seine herbizide Wirksamkeit innerhalb weniger Tage nach der Anwendung abnimmt.

Die Verlängerung der Verwendung von Glyphosat um weitere zehn Jahre ermöglicht es, die regenerative Landwirtschaft ohne Bedenken weiter auszuüben. Diese basiert hauptsächlich auf konservierenden Bearbeitungsmethoden wie minimaler Bodenbearbeitung und Direktsaat, Techniken, die großen Erfolg haben und stark von den europäischen Politiken unterstützt werden.



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