Conai-Beitrag: Prorogation bis März positiv, aber europäische Verpackungsrichtlinien im Auge behalten Conai-Beitrag: Prorogation bis März positiv, aber europäische Verpackungsrichtlinien im Auge behalten

Europäische Verpackungsrichtlinien im Auge behalten


Conai verlängert Einreichtung der Umweltsteuer für Kunststoffgefäße für Blumenzuchtbetriebe bis 31. März 2024

Aufgrund der Entscheidung des Verwaltungsrates vom 22. November hat der Nationale Verpackungsverband (Conai) nun die Frist für die Einführung der Umweltsteuer (Cassa Ambientale di Concorso – CAC) für Kunststoffgefäße, die von Zierpflanzenbauern genutzt werden, offiziell bis zum 31. März 2024 verlängert. Damit soll ermöglicht werden, die technischen Hintergründe bezüglich der Arten von Verpackungen, die der CAC-Steuer unterliegen, umfassend zu prüfen.

In den kommenden Monaten müssen die Entwicklungen auf europäischer Ebene im Hinblick auf Verpackungen berücksichtigt werden, insbesondere aufgrund des jüngsten Beschlusses des Europäischen Parlaments zu einer Verordnung, die die Blumen- und Pflanzengefäße als Produktionsmittel einstuft, wie von der Landwirtschaftsbund stets unterstützt.

„Sollte die Entscheidung im weiteren Gesetzgebungsverfahren im Europäischen Rat und im Trilog bestätigt werden, – erklärt der Landwirtschaftsbund – ist offensichtlich, dass auch Mase und Conai ihren Definitionen von Verpackung und Nicht-Verpackung entsprechen müssen, wodurch die Anwendung der Steuer aus rechtlicher Sicht ungültig wird, unabhängig von jeglicher anderen Betrachtung.“



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