Titel: „Alle bisher angekündigten Maßnahmen im Überblick“ Titel: „Alle bisher angekündigten Maßnahmen im Überblick“

Titel: „Alle bisher angekündigten Maßnahmen im Überblick“


Die Regierung und Brüssel haben seit Freitag, dem 26. Januar, eine Reihe von Maßnahmen angekündigt oder in Betracht gezogen.

In Sachen Vereinfachung wurden 10 Maßnahmen vom Premierminister im Detail eingegangen, darunter:

– Reduzierung der Einspruchsfrist gegen ein landwirtschaftliches Projekt von vier auf zwei Monate
– Beschleunigung des Verfahrens bei Einsprüchen
– Einführung einer drastischen Vereinfachung aller Vorgänge, die den Grubenrand betreffen
– Vereinfachung der Vorschriften über Hecken, von 14 Texten auf einen einzigen
– Einführung einer Pause in Sachen Feuchtgebiete und Torfmoore, um „nicht mehr zu übersetzen“.

Gabriel Attal, der französische Minister für die ökologische Wende, bestätigte ebenfalls diese Vereinfachungsbemühungen und gab bekannt, dass die Verordnung über die Reinigung am Morgen im Amtsblatt veröffentlicht wurde.

Zusätzlich zu diesen Ankündigungen wird der Ecophyto-Plan „auf Eis gelegt“, um einen neuen Indikator zu entwickeln und an den Gebieten zu arbeiten. Das sagte der Premierminister am 1. Februar.

Der Stopp des Projekts zur Abschaffung der GNR-Vergütung wurde ebenfalls bekannt gegeben. Dies geschieht durch eine Vereinfachung des Prozesses und eine Umstellung auf eine Abzugsmethode am Fuß der Rechnung.

Das Landwirtschaftsministerium hat auch mehrere Anträge auf Zuschüsse und Erhöhungen einiger davon angekündigt. So wird der Antrag auf Übernahme der Tierarztkosten am 5. Februar geöffnet und die Entschädigung wird schließlich auf 90 % der Kosten anstatt auf 80 % erhöht.

In diesem Zusammenhang wird eine Steuervergünstigung für die Viehzucht eingeführt, die eine Steuerbefreiung von 150 Euro pro Kuh vorsieht, die im Haushaltsplan für 2024 eingeführt wurde.

Andere Ankündigungen betreffen die Verstärkung der Kontrollen zur Einhaltung des Egalim-Gesetzes, die Verdoppelung des Notfallfonds für die Bretagne und eine finanzielle Unterstützung für Winzer in Höhe von 80 Millionen Euro aus einem Notfallfonds und 150 Millionen Euro für eine aufgeschobene Umstrukturierung.

Der Premierminister kündigte auch eine Stärkung der Kontrollen im Rahmen des Egalim-Gesetzes an, einschließlich der Bereitstellung von 100 zusätzlichen Inspektoren für diese Aufgabe.

Abschließend wurde eine Anhebung der Schwellenwerte für die Befreiung von der Übertragung bekannt gegeben. Der Schwellenwert für die vollständige Befreiung wird auf 700.000 Euro erhöht, der für eine teilweise Befreiung auf 1,2 Millionen Euro.



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