Neues Führungsteam des CNIPT am 14. Mai 2024 gewählt Neues Führungsteam des CNIPT am 14. Mai 2024 gewählt

Neues Führungsteam des CNIPT am 14. Mai 2024 gewählt


Im Alter von 37 Jahren hat Joanny Dussurgey die Führung der Select’Up und der Fédépom übernommen. Diese Position wird er in den kommenden 18 Monaten einnehmen, bis zum Ende der aktuellen Amtszeit. Der neu gewählte Vorstand besteht nun aus Antoine Peenaert, Vertreter der Produktionsabteilung (UNPT), der zum Vizepräsidenten gewählt wurde, Jessica Tessier, Vertreterin von Felcoop und Vorsitzende der Kooperative von Noirmoutier als Schatzmeisterin, und Dominique Père, Vertreter von Fédépom, als Sekretär.

Joanny Dussurgey äußert sich zu seiner Wahl zum Präsidenten: „Ich möchte dazu beitragen, ein neues Kapitel in der Geschichte des CNIPT aufzuschlagen, einem Interessenverband, der vor fast 50 Jahren gegründet wurde. Ich glaube, die Hauptaufgabe eines Präsidenten besteht darin, ein offenes Ohr für alle Mitgliedsgruppen zu haben und diese zusammenzubringen. Aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit, die sowohl die Produzenten als auch die Händler und den Großhandel bedient, liegt mir das „Denken in der Lieferkette, Arbeiten für die Lieferkette“ besonders am Herzen. Es ist nicht meine Aufgabe, allein Entscheidungen im CNIPT zu treffen, betont er.

Er fügt hinzu: „Mein Ziel ist es, wieder Räume für Dialoge und Diskussionen zu schaffen, in denen die Visionen des Interessenverbandes von allen vertreten werden, ohne Ausgrenzung, und dies in aller Gelassenheit. Jeder hat das Recht, die französische Kartoffel und seinen Beruf innerhalb eines Interessenverbandes zu verteidigen, den viele von uns beneiden. Der Respekt vor der Gemeinschaft ist unerlässlich. Er wird meine Priorität sein. So werden wir einen starken Interessenverband haben, davon bin ich überzeugt, dank kollektiver und daher aufgeklärter Entscheidungsprozesse, die der gesamten Branche zugutekommen.“

Jessica Tessier (39), teilt seine Ansichten. Seit Januar 2023 ist sie Mitglied des CNIPT-Vorstands und kandidierte für das Amt der Schatzmeisterin, „um die Genossenschaftsbranche und die Erzeugerbranche zu vertreten“. Ihre Absicht ist es, „zu einem konstruktiven und ruhigen Dialog innerhalb der Branche beizutragen, um die noch offen stehenden Fragen zu klären. Unsere Jugend und unsere Zugehörigkeit zu weniger „exponierten“ Sektoren wird vermutlich unsere Stärke sein. Zudem wissen wir, dass wir gut von den erfahreneren Vorstandsmitgliedern begleitet werden.“



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