Die Bauernvereinigung kämpft für das Verbot von Agrivoltaik Die Bauernvereinigung kämpft für das Verbot von Agrivoltaik

Die Bauernvereinigung kämpft für das Verbot von Agrivoltaik


„Konflikt um Agrikultur und Solarenergie: Agrivoltaik-Tendenzen sorgen für Unruhe“

Die Gewerkschaft steht auf der abschirmenden Seite von Agrivoltaik-Praktiken, die sie als „unvereinbar mit der Ernährungssouveränität und der kleinbäuerlichen Landwirtschaft“ betrachtet.

„Die negativen Auswirkungen der Agrivoltaik sind vielfältig: Die Ernährungsbestimmung des Bodens wird durch die künstliche Verwendung und den Konflikt zwischen Energieproduktion und Nahrungsproduktion beeinträchtigt. Es gibt eine Destabilisierung landwirtschaftlicher Pachtverhältnisse und einen Verlust der Autonomie der Bauern. Es entstehen finanzielle Vorteile, die Interessenkonflikte auslösen. Die Lebensqualität bei der Arbeit nimmt ab, die Landschaften verschlechtern sich und die Biodiversität wird beeinträchtigt“, kommentierte der Verband in einer Erklärung, die am 15. Januar veröffentlicht wurde.

Der Begriff Agrivoltaik, der eher aus Marketinggründen verwendet wird, soll in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld für die Landwirtschaft eine Form des Grundstücks- und Finanzopportunismus legitimieren.

Die Gewerkschaft fordert hingegen einen Entwicklungsplan für erneuerbare Energien, der sich auf künstlich geschaffene Flächen und Dächer konzentriert. Dieses Dekretvorhaben folgt dem Gesetz vom 10. März 2023 zur Beschleunigung der Produktion erneuerbarer Energie.

Inmitten dieser aufkommenden Tendenzen hinsichtlich Agrivoltaik und der Auswirkungen auf die Landwirtschaft besteht das Bestreben, einen Weg zu finden, der sowohl die Erzeugung erneuerbarer Energie unterstützt als auch die Autonomie und Souveränität der Landwirtschaft schützt. Das Streben nach einem Gleichgewicht zwischen diesen beiden wichtigen Aspekten unserer Gesellschaft bleibt eine zentrale Herausforderung.



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