Einheitliche Landwirtschaftspolitik (GAP) – Eine umfassende Betrachtung Einheitliche Landwirtschaftspolitik (GAP) – Eine umfassende Betrachtung

Einheitliche Landwirtschaftspolitik (GAP) – Eine umfassende Betrachtung


Die Besprechung der Agrarrats Tagung, die vom Bundesminister Özdemir geleitet wurde, konzentrierte sich in erster Linie auf schnelle und effiziente Antworten auf die aktuelle Krise in der Agrarindustrie. Hierzu wurden Lösungsansätze von der Europäischen Kommission (KOM) in Bezug auf die geplanten Vereinfachungen diskutiert, ebenso wie Vorschläge zur Verbesserung der bäuerlichen Position innerhalb der Lebensmittelversorgungskette. Ein weiteres Kernthema der Besprechung waren handelsbezogene Agrarfragen.

Im Detail gab Agrarkommissar Wojciechowski einen Überblick über die neuesten Entwicklungen in den bilateralen und multilateralen Agrarhandelsbeziehungen der Europäischen Union (EU). Die Diskussion berücksichtigte die Studie der Gemeinsamen Forschungsstelle zu kumulativen Auswirkungen von Handelsabkommen und die Fragen zur Stärkung der EU-Agrarwirtschaft.

Als dritter ordentlicher Tagesordnungspunkt nahm ein Austausch zu den Leistungsberichten zur Umsetzung der GAP-Strategiepläne im ersten Berichtsjahr statt. Schließlich wurden eine Reihe von weiteren Themen behandelt, darunter Bioökonomie in Europa, Probleme bei der Umsetzung der Bestimmungen von Artikel 14 der Fischereikontrollverordnung für zulässige Toleranzmargen in der pelagischen Fischerei und die Erhöhung der Obergrenze auf 50.000€ für de-minimis Beihilfen im Agrarsektor.

Die Vertreter der verschiedenen Länder führten einen regen Austausch über die Themen und erörterten auch weitere Herausforderungen und Perspektiven für die Zukunft.



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