Agrarfabriken erzielen Erfolge ohne staatliche Förderung Agrarfabriken erzielen Erfolge ohne staatliche Förderung

Agrarfabriken erzielen Erfolge ohne staatliche Förderung


„Agrarindustrie beweist betriebliche Stabilität auch ohne Subventionen“

Es ist der 7. Januar 2024 und wie in vielen Bereichen der Wirtschaft, gibt es auch in der Landwirtschaft finanzielle Förderungen. Doch das allgemeingültige Prinzip, alle gleichberechtigt zu unterstützen, erweist sich oftmals als Ineffizient und sozial ungerecht. Man könnte den Diskurs in die Richtung lenken, warum man solche nützlichen Zuwendungen nicht auf die familiär geführten Landwirtschaftsbetriebe fokussiert. Kleinere Höfe, die ohne diese Subventionen an den Rand ihrer Existenz gedrängt werden, sind doch unentbehrlich für den Erhalt der Kulturlandschaft. Insbesondere im Landkreis Straubing zeigt sich dies deutlich.

Die Agrarindustrie scheint jedoch gut ohne diese Zusagen zurechtzukommen. Ihre jährlichen Bilanzen weisen auf stabilen und gesunden Betrieb hin. Ist es daher an der Zeit, Fördermittel neu zu verteilen und kleinere, bäuerliche Betriebe mehr zu unterstützen?

Diese und weitere Fragen werden im nachfolgenden Artikel thematisiert und diskutiert. Ein Artikel, der nicht nur einen informativen Einblick bietet, sondern auch zum Mitdenken und Diskutieren animiert.

Für Kontakt und weitere Informationen steht der Ressortleiter Politik/Wirtschaft/Vermischtes des Straubinger Tagblatts, Markus Peherstorfer, zur Verfügung. Er ist unter der Telefonnummer 09421-940 4441 oder per E-Mail unter [email protected] erreichbar.

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